Lage gut, alles gut

Lage gut, alles gut.

 

Oben auf dem Abteiberg, auf dem Mönche vor mehr als 1.000 Jahren den Grundstein für Möchengladbach legten, schlägt das Herz der Stadt. Hier stehen das Rathaus, das Museum Abteiberg und die Münsterkirche samt Abteigarten, drumherum viel Stadtgeschichte, lebendige Marktplätze und verwinkelte Gassen mit Handel, Kultur und Gastronomie.

 

Am Fuße des Abteibergs wohnt und arbeitet man mitten in der City. Dichte urbane Infrastruktur, alles vor der Tür, alles in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

 

Von den Roermonder Höfen aus lassen sich in wenigen Gehminuten zentrale Einrichtungen wie das neue Shoppingcenter MINTO, der Wochenmarkt auf dem Kapuzinerplatz, Ärztehäuser, Banken, Schulen und der Hauptbahnhof erreichen. Busse halten in unmittelbarer Nachbarschaft an den Haltestellen „Lüpertzender Straße“ und „Bleichwiese“.

 

Mit dem Auto sind es bis zur nächsten Autobahn maximal vier Kilometer, in gerade mal 20 Minuten lassen sich in Düsseldorf die Kö und der Internationaler Airport erreichen.

 

Direkt gegenüber den Roermonder Höfen an der Lüpertzender Straße beginnt der Hans-Jonas-Park, an dessen Hang die städtische Musikschule mit Carl-Orff-Saal und die Volkshochschule (Haus Berggarten) ein Domizil haben. Wenige Schritte weiter führen Skulpturen- und Klostergarten zum Museum Abteiberg sowie zu Münster, Abtei und Rathaus. Die Roermonder Höfe sind landschaftsgärnerisch in das grüne Parkambiente eingebettet und bewusst so positioniert, dass von allen Gebäuden aus Sichtbeziehungen zu diesem „grünen Kulturhügel“ entstehen.

Masterplan-Projekt im Gladbachtal

 

Bis ins frühe 19. Jahrhundert hinein lag das Gelände der Roermonder Höfe unmittelbar vor den Stadtmauern der Abteiberg-Besiedelung. Hier floss der Gladbach durch Wiesen, Felder und kleine aufgestaute Weiher, die Wassermühlen zum Getreidemahlen antrieben.

 

Mit Beginn der Industrialisierung nutzten die ersten Textilfabriken das Gladbach-Wasser für ihre Produktion. Die Weiher wurden später größtenteils verfüllt, da wegen des rasanten Wachstums der Textilindustrie dringend Baugrund für die Ausbreitung der Innenstadt benötigt wurde. Sogar der Gladbach verschwand unterirdisch in Rohren.

 

Der städtebauliche Masterplan MG3.0 greift den genius loci heute für eine seiner großen Ideen auf: Das historische Gladbachtal soll für die Mönchengladbacher wieder erlebbar werden, indem ein durchgehendes Band aus kleinen Park- und Wasserlandschaften an den innerstädtischen Verlauf des identitätsstiftenden Flüsschens erinnert.

 

Die Roermonder Höfe sind das erste Masterplan-Großprojekt, das im Gladbachtal realisiert wird. Sie setzen mit moderner Charakter-Architektur einen städtebaulichen Akzent und erweisen dem einstigen Gladbachtal , dem die Stadt Mönchengladbach einen Teil ihres Namens zu verdanken hat, mit einer eigenen grünen Handschrift ihre Referenz.